Diamantbestattung

Die Diamantbestattung stellt keine Bestattungsform im üblichen Sinne dar.

Vielmehr wird ein Teil der Asche des Verstorbenen zur Herstellung eines synthetischen Edelsteines verwendet.

Vor über 10 Jahren wurde in der Schweiz der Grundstein gelegt, für die Umwandlung der Kremationsasche in einen Erinnerungsdiamanten. Die Firma Algordanza entwickel-

te ein Verfahren, um aus der Asche eines Verstorbenen einen Diamanten herzustellen.

 

Für die Herstllung eines Erinnerungsdiamanten werden mindestens 500 g Asche ge-

braucht.

Durch extrem hohe Temperaturen, Druck und einem kompliziertem chemischen Verfahren wird ein künstlicher Edelstein im Verlauf mehrerer Wochen "herangezogen".

Der Erinnerungsdiamant wächst zwar im Labor, weist aber dieselben physikalischen, chemischen und optischen Eigenschaften auf wie ein natürlicher Diamant.

 

Weitere Informationen auch auf www.algordanza.com

 

Deitert Bestattungen Gescher

 

 

Der Diamant hat für die meisten Angehörigen einen symbolischen Wert. Der Diamant kann geschliffen und in Ringe oder Ketten eingefaßt werden.

Ein Teil der Asche wird jedoch trotzdem in einem Urnengrab beigesetzt um eine vorgeschriebene Bestattung nach deutschem Bestattungsrecht zu gewährleisten.

Die Diamantbestattung ist eine Form der Trauerbewältigung die das Nahesein zum Verstorbenen intensiviert, da man das Schmuckstück quasi am Körper tragen kann.

Deitert Bestattungen

48712 Gescher

Hauskampstraße 3

Tel. 02542-4235

Mobil 0171/6862761